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Kunst kommt Heim: Werke heimischer Künstler*innen in Vinschger Seniorenwohnheimen

Eine Brücke zwischen Senior*innen und der Kunst schlagen, Bewohner*innen und Besucher*innen der Seniorenwohnheime auch in Zeiten der Pandemie Zugang zur Kunst verschaffen und den Austausch zwischen Senior*innen und Kunstschaffenden fördern: All diesen Zielen hat sich Kunst Meran mit der Aktion „Kunst kommt Heim“ verschrieben, die am Montag (12. April) startet. Dann übersiedeln fünf Werke aus den Ateliers heimischer Künstler*innen in die fünf Vinschger Seniorenwohnheime.

In Zeiten der Pandemie Kunst zu genießen oder zu rezipieren, ist ein Ding der Unmöglichkeit, erst recht für Senior*innen, in deren Wohnheimen Besuche nur eingeschränkt möglich sind. Zugleich sind die Chancen der Künstler*innen gering, ihre Werke einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Beiden Problemen nehmen sich Kunst Meran und das Annenbergheim in Latsch mit „Kunst kommt Heim“ an, einer Aktion, im Rahmen derer fünf Südtiroler Künstler*innen den Vinschger Seniorenwohnheimen Werke als Leihgabe zur Verfügung stellen.

An der Aktion beteiligen sich Walter Moroder (er stellt im Annenbergheim in Latsch aus), Mirijam Heiler (Bürgerheim St. Nikolaus von der Flüe, Schlanders), Jörg Hofer (Wohn- und Pflegeheim St. Sisinius, Laas), Martin Pohl (Altersheim Schluderns) und Maria Walcher (Martinsheim, Mals).

Begleitet werden ihre Kunstwerke von kurzen Videos, in denen die Senior*innen die Künstler*innen kennenlernen können, die gerade in ihrem Haus ausstellen. „Es sind virtuelle Atelierbesuche, bei denen die Künstlerinnen und Künstler über sich selbst und ihren Werdegang erzählen, die Gedanken und Anliegen zum jeweiligen Kunstwerk vermitteln, ihre Techniken erklären und ihre Arbeitsweise vorführen“, so Martina Oberprantacher, Direktorin von Kunst Meran.

Der Austausch ist indes keine Einbahnstraße. So werden sich die Senior*innen in ihrer Tagesgestaltung kreativ mit den Kunstwerken auseinandersetzen und den Künstler*innen auch eine „Rückmeldung“ geben, etwa in Form eigener Werke oder einer Videobotschaft. „Die Seniorinnen und Senioren haben da völlige Freiheit, Hauptsache, sie lassen die Künstlerinnen und Künstler an ihrer Gefühlswelt und an ihrer Erfahrung teilhaben“, erklärt Iris Cagalli, Direktorin des Annenbergheims in Latsch, die ergänzt: „So schließt sich der Kreis.“

Auf den Weg gebracht wurde die Aktion „Kunst kommt Heim“ von Kunst Meran gemeinsam mit dem Annenbergheim in Latsch, unterstützt wird sie von der Kulturabteilung des Landes, der Rizzi Group sowie von Ladurner Hospitalia.

Über Kunst Meran Merano Arte

Kunst Meran Merano Arte ist ein gemeinnütziger Kunstverein mit Sitz in einem historischen Gebäude. Es ist ein Raum und eine Plattform im Bereich der zeitgenössischen Kunst und Architektur und versteht sich nicht ausschließlich als ein Ort der Präsentation, sondern fördert die Entwicklung und die Produktion ebenso wie den Diskurs von Kunst durch Ausstellungen, Konferenzen, Künstler*innenresidenzen und Workshops sowie verschiedene andere Initiativen. Die aktuellsten Recherchen betreffen neben der Bildenden Kunst und Architektur den Bereich der Literatur, der Musik, der Fotografie und der Neuen Medien.

Über das Seniorenwohnheim Annenberg in Latsch

„Selbstbestimmt leben im Alter“: Was für viele nach Slogan klingt, ist im Annenbergheim in Latsch das Leitmotiv, nach dem sich das gesamte Heim richtet. Die 55 Seniorinnen und Senioren, die hier leben, sind weder Patienten noch Gäste, sondern Partner, wenn es darum geht, Entscheidungen für und um sie zu treffen. Das Annenbergheim versteht sich als neues Zuhause, in dem, wer Unterstützung braucht, diese auch bekommt – in allen Lebenslagen.

Videos:
Zu Gast bei Mirijam Heiler
Zu Gast bei Jörg Hofer
Zu Gast bei Walter Moroder
Zu Gast bei Martin Pohl
Zu Gast bei Maria Walcher

Kunst kommt Heim:
Werke heimischer Künstler*innen in Vinschger Seniorenwohnheimen

Projektleitung: Iris Cagalli und Martina Oberprantacher
Projektkoordination: Hannes Egger
Video, Schnitt, Ton: Elisa Nicoli
Dauer des Projekts: 12. April bis 11. Juni 2021
Ort: Seniorenwohnheime im Vinschgau                                                    

Pressekontakte / Contatti stampa:
Kunst Meran Merano Arte
Martina Oberprantacher
Tel. + 39 349 8918980
oberprantacher(at)kunstmeranoarte.org

Annenbergheim Latsch
Iris Cagalli
Tel. +39 329 4326672
iris.cagalli(at)altenheimlatsch.it

 

Downloads:
Flyer deutsch
Werkbeschreibungen
Schreiben der DirektorInnen


Gartenbesuche

Liebe Angehörige, Sachwalter & Vormunde!

Es tut sich etwas!
Wenn auch unter erschwerten Bedingungen.

Wir freuen uns sehr darüber, dass das Wetter wieder freundlicher wird und wir in Zusammenarbeit mit unserem ärztlichen Leiter Primar Dr. Ernst Oberschartner mit Frühlingsbeginn Gartenbesuche ermöglich können und wir uns in weiteren Begegnungen näher kommen dürfen!

Fensterbesuche und Besuche im externen Besucherraum laufen natürlich parallel weiter.

Was sind Gartenbesuche?

Bei den Besuchen ist weiterhin kein Körperkontakt erlaubt. Somit sprechen wir von geschützten Begegnungen im Rahmen der Sicherheitsabstände und Hygienerichtlinien. Diese finden im Hofbereich unseres Gartens der Sinne statt.

Wir haben dafür 3 Sitzgelegenheiten geschaffen, die windgeschützt sind und für die wir eigens Wärmelampen angekauft haben, falls das Wetter nicht so recht mitspielt.

Der Zugang erfolgt über das Hoftor in der Seilbahngasse und Parkplätze gibt’s vor dem Annenbergheim.

Wie verlaufen die Besuche?

Herzlich! Wir freuen uns, Sie endlich wieder im Garten der Sinne begrüßen zu dürfen, freuen uns, dass für HeimbewohnerInnen und Angehörige ein bisschen mehr Nähe möglich ist.

Vorsichtig. Vorsicht ist das Gebot der Stunde, da das Virus zwar eingedämmt ist, aber immer noch da und die Impfung derzeit Einzelpersonen, aber noch nicht die Gemeinschaft schützt.

Weiterhin ungewohnt… Wir alle möchten uns umarmen, aber das dürfen wir aus Sicherheitsgründen immer noch nicht. Dafür haben wir gelernt, unsere Herzen über unsere Augen sprechen zu lassen und genießen den Augenblick!

 

Hier sind die Regeln, die wir zwingend einhalten müssen:

  • Eine einzige Besuchsperson ist zugelassen.
  • Sie erhalten von uns einen Termin.
  • Bitte teilen Sie mit, ob Sie geimpft sind oder am Tag des Besuchs einen negativen Antigentest gemacht haben.
  • Die zeitliche Abfolge muss strikt eingehalten werden.
  • Sie rüsten sich mit FFP2-Maske aus.
  • Wir stellen das Desinfektionsmittel, das Sie bei Betreten und Verlassen benutzen.
  • Sie halten sich strikt an die Sicherheitsabstände und Hygieneregeln.
  • Wir messen vor Betreten des Besucherraums Ihre Temperatur.
  • Sie unterschreiben eine Eigenerklärung, die wir aufbewahren müssen.
  • Die Besuchszeit geht über eine dreiviertel Stunde.
  • Geschenke und Mitbringsel machen Freude und werden weiterhin den MitarbeiterInnen ausgehändigt.
  • Nach jedem Besuch wird desinfiziert, bei der Besucherecke ersuchen wir Sie um Ihre Mithilfe.
  • Infoflyer und Infomaterial liegen auf oder finden Sie hier.

Helfen Sie uns, diese Regeln gemeinsam einzuhalten.

Unser Garten der Sinne war das ganze Jahr über, zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter ein Ort der Erholung und der Bewegung für die SeniorInnen und MitarbeiterInnen: Wir können nun unseren Radius ausdehnen und einzeln mit den SeniorInnen in der freien Natur unter Einhaltung aller Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen spazierengehen und hoffen, dass dies alsbald auch für die Angehörigen möglich sein wird!

Danke allen und herzlich willkommen zurück im Garten der Sinne des Annenbergheim!

Flyer Gartenbesuche

Südtiroler Landesverwaltung - Sicherheit & Zivilschutz


Covid-Impfung: Zweifel, Druck, fehlende Information? Ihr habt das Wort!

Seit Monaten bestimmt die Covid-19-Pandemie unser Leben und unsere Arbeit. Sie besorgt uns, macht uns Angst und auch die seit einigen Wochen angebotene Impfung ist bei vielen von uns mit Zweifeln aufgenommen worden. Das liegt auch daran, dass es schwer ist, an umfassende Informationen zu kommen bzw. verlässliche von weniger verlässlichen zu unterscheiden. Zugleich spüren wir alle den gesellschaftlichen Druck, uns baldmöglich impfen zu lassen – ungeachtet persönlicher Zweifel, Sorgen und Ängste.
Den Informationslücken und besonders unseren Zweifeln, Sorgen und Ängsten ist eine verpflichtende Fortbildungsveranstaltung gewidmet, die wir in zwei Teilen abhalten.


Download Flyer


Covid-Impfungen

Sehr geehrte Heimbewohner*innen,
geschätzte Mitarbeiter*innen,
liebe Angehörige und Sachwalter!

Gute Nachrichten sind im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie leider Mangelware. Deshalb freut es uns umso mehr, Ihnen eine solche überbringen zu können: Am 13. Jänner 2021 um 10.00 Uhr haben wir wie mitgeteilt im Annenbergheim mit den Covid-Impfungen begonnen, die Dr. Ugo Marcadent in Zusammenarbeit mit Pflegedienstleiterin Eva Pirhofer vorgenommen hat. Verwaltungstechnisch wurden sie von Dr. Andrea Ladurner begleitet. Allen Beteiligten gilt unser herzlicher Dank für ihren Einsatz.

Geimpft wurde mit dem Impfstoff von Biontech Pfizer, selbstverständlich auf der Grundlage der geltenden gesetzlichen Bestimmungen und nach Autorisierung unseres ärztlichen Leiters, Primar Dr. Ernst Oberschartner. Er hat gemeinsam mit Dr. Ugo Marcadent und Eva Pirhofer alle Anamnesen eingehend vorab geprüft. Der Auffrischungstermin für die Impfung steht auch bereits: Es ist der 3. Februar und wir hoffen, dass bis dahin nichts dazwischen kommt.

Wie in allen Südtiroler Seniorenwohnheimen stand und steht es auch im Annenbergheim jedem und jeder frei, sich impfen zu lassen. Es freut uns deshalb ganz besonders, dass das Impfangebot sehr gut angenommen worden ist. Und noch mehr freut es uns, dass es allen Geimpften nach der Impfung gut geht, allesamt beschwerdefrei und bestens aufgelegt sind.

Es ist zu hoffen, dass die Impfkampagne den Anfang vom Ende dieser Pandemie einleitet, die uns allen so viel abverlangt, uns aber auch gezeigt hat, was wir alles schaffen können, wenn wir zusammenschauen, zusammenarbeiten und uns gegenseitig helfen. Es ist dies vielleicht die Lehre, die wir aus den letzten Monaten in die Zukunft mitnehmen können.

Uns ist natürlich klar, dass es nicht nur Impfbefürworter, sondern auch Skeptiker gibt. Und das ist auch gut so. Schließlich ist die Meinungsfreiheit eines der höchsten Güter in unserer Gesellschaft, die auf einer offenen, fairen, konstruktiven Diskussionskultur fußt. Eine solche offene, faire, konstruktive Diskussion ist allerdings nur möglich, wenn die darin geäußerten Meinungen nicht auf Mutmaßungen und eigenen Befindlichkeiten aufbauen, sondern – wie im Falle der medizinischen Debatte rund um die Impfungen – auf einem international anerkannten wissenschaftlichen Konsens und wir bereit sind, uns diesem zu stellen.

Unabhängig davon geht es letztendlich aber wohl auch hier darum, dass jeder Einzelne und wir alle gemeinsam die Frage für uns beantworten, ob wir gewillt und bereit sind, über die Verantwortung für uns selbst hinaus auch jene für andere zu übernehmen. Diese Verantwortung hat wie so vieles ihren Preis, den es gegenüber dem individuellen und gesellschaftlichen Nutzen abzuwägen gilt. Das ist es, was jeder von uns vor der Impfentscheidung tun muss.

Es sei auch gesagt: Wir haben weder die Weisheit gepachtet, noch können wir in die Zukunft schauen. Was uns aber Hoffnung gibt, ist die Tatsache, dass sich die Älteren unter uns daran erinnern können, dass jede Pandemie einen Anfang hatte – und auch ein Ende. Und jede Impfung hat stets einen Neuanfang bedeutet, eine Entwicklung, im Zuge derer viele Gefahren gebannt werden konnten, deren Entwicklung man letztendlich vorab im Detail aber nicht vorhersehen konnte.

Die Situation rund um die Pandemie ist beklemmend und die Arbeit im Seniorenwohnheim unter den gegebenen Umständen ein sehr, sehr schwieriger Balanceakt. Dabei setzen wir alles daran, möglichst gleichbleibende Qualität zu bieten, zugleich aber mit den geltenden Personalparametern die enorm arbeitsaufwändigen Coronamaßnahmen umzusetzen und die Heimbewohner*innen sowie das Personal zu schützen, zu testen und zu impfen. Wir wissen leider, dass alte Menschen an Corona sterben. Leidvoll sterben. Und wir wissen auch, dass sie bisher ohne wirkungsvollen Schutz dastanden, dass Mitarbeiter*innen erkrankt und ausgefallen sind und wegen des Fachkräftemangels auch nicht ersetzt werden konnten.

Sorgen sind verständlich, sie dürfen sein und müssen sich klären. Bewusst und gefühlt. Auch vor dem Hintergrund der Mutationen des Virus, der sich überschlagenden Fakenews und der von Anfang an berechtigten Sorgen um uns selbst. Lassen Sie uns gemeinsam die bekannten, Wirkung versprechenden Maßnahmen umsetzen! Wir vertrauen auf Sie und danken für Ihr Vertrauen.

Zwei Hoffnungen bleiben uns noch zum Schluss dieses Schreibens. Die erste ist, dass unsere Gesellschaft genügend aufgeklärt ist, um eine Impfpflicht zu vermeiden. Eine solche ist zwar nicht neu und in vielen beruflichen Kontexten – etwa im Gastgewerbe – bis vor kurzem oder immer noch üblich, eine Pflicht ist aber immer nur eine nachgeordnete Option nach einer informiert und freiwillig getroffenen Entscheidung. Frei nach der alten, aber immer noch aktuellen Erkenntnis des Hl. Augustinus: „In notwendigen Dingen Einheit, in zweifelhaften Freiheit, in allem aber Liebe.“

Die zweite Hoffnung ist jene, dass wir unser Heim so bald wie möglich wieder öffnen können, dass wir wieder Begegnungen zulassen können und die von uns allen so sehr gewünschte und gebrauchte Nähe erleben dürfen.

In diesem Sinne verbleiben wir mit herzlichen Grüßen und passen Sie auf sich auf!

Die Direktorin Iris Cagalli gemeinsam mit dem Präsidenten Alexander Janser

Latsch, 15. Jänner 2021


Liebe Angehörige! Endlich ist es soweit!

Unsere HeimbewohnerInnen dürfen wieder Besucher empfangen!

Die Landesregierung hat den Beschluss gefasst, die Seniorenwohnheime langsam und vorsichtig zu öffnen, unser ärztlicher Leiter und das Hygieneamt haben für uns den externen Besucherraum und Fensterbesuche genehmigt.

Wie verlaufen die Besuche?

Freudig! Wir freuen uns, Sie endlich wieder begrüßen zu dürfen, freuen uns, dass für HeimbewohnerInnen und Angehörige das lang ersehnte Wiedersehen möglich ist.
Vorsichtig. Vorsicht ist das Gebot der Stunde, da das Virus zwar eingedämmt ist, aber immer noch da.
Ungewohnt. Wir alle möchten uns umarmen, aber das dürfen wir aus Sicherheitsgründen nicht.

Was sind Fensterbesuche? Und was ist ein externer Besucherraum?

Bei den Besuchen ist kein Körperkontakt erlaubt. Somit sprechen wir von geschützten Begegnungen im Rahmen der Sicherheitsabstände und Hygienerichtlinien. Diese finden im Besucherraum im Garten der Sinne und / oder der Besucherecke vor den geschlossenen Fenstern der Aufenthaltsräume statt.

Der Besucherraum ist ein geschlossener Raum, in dem sich eine Schutzscheibe befindet. Der Raum hat auf beiden Seiten Fenster und ist voll eingerichtet. Sie können sich über eine Sprechanlage unterhalten.

Der Zugang erfolgt über den Außenbereich des Kindergartens, Parkplätze gibt‘s vor dem Annenbergheim.

Der Fensterbesuch erfolgt im Freien. Hier haben wir eine Besucherecke mit Sichtschutz zur Wahrung der Privatsphäre eingerichtet, unterhalten können Sie sich über das Mobiltelefon. Der Zugang ist über die Hauptstraße möglich, einen Parkplatz finden Sie gegenüber dem Sanitätszentrum.

Hier sind die Regeln, die wir zwingend einhalten müssen:

  • Eine einzige Besuchsperson ist zugelassen.
  • Sie erhalten von uns einen Termin.
  • Die zeitliche Abfolge muss strikt eingehalten werden.
  • Sie rüsten sich mit Nasen-Mund-Schutz aus.
  • Wir stellen das Desinfektionsmittel, das Sie bei Betreten und Verlassen benutzen.
  • Sie halten sich strikt an die Sicherheitsabstände und Hygieneregeln.
  • Wir messen vor Betreten des Besucherraums Ihre Temperatur.
  • Sie unterschreiben eine Eigenerklärung, die wir aufbewahren müssen.
  • Die Besuchszeit geht über eine halbe Stunde.
  • Geschenke und Mitbringsel machen Freude und werden weiterhin den MitarbeiterInnen ausgehändigt.
  • Nach jedem Besuch wird desinfiziert, bei der Besucherecke ersuchen wir Sie um Ihre Mithilfe.
  • Infoflyer und Infomaterial liegen auf oder finden Sie hier.


Helfen Sie uns, diese Regeln gemeinsam einzuhalten.
Danke allen und herzlich willkommen zurück im Annenbergheim!

Flyer Händehygiene

Flyer zum Ausdrucken und Mitnehmen


Das Annenberger Angehörigentelefon

0473 720 108: Das Annenberger Angehörigentelefon

Geschätzte Angehörige!

Wir sind uns bewusst, dass Sie eine Menge Fragen an uns haben. Deshalb haben wir heute, Montag, 9. März, das Annenberger Angehörigentelefon eingerichtet. Unter der Nummer 0473 720 108 sind wir mit einem eigenen Dienst werktags jeweils von 11.00 bis 12.30Uhr für Sie erreichbar. 

Besuche im Haus und das Betreten des Garten der Sinne sind untersagt.

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Telefonate mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern

Weil wegen der Vorsichtsmaßnahmen Besuche eingeschränkt sind, wir aber verstehen, dass Sie doch Kontakt zu Ihren Angehörigen im Heim halten wollen, nutzen wir die Technik. Wir ersuchen deshalb alle ersten Bezugspersonen, die App „Whapp“ auf ihrem Smartphone zu installieren. 

Über diese App und unsere hausinternen Smartphones können die Bewohnerinnen und Bewohner Videotelefonate mit ihrer ersten Bezugsperson führen, und zwar immer von 14.00 bis 16.00 Uhr.

Aber Vorsicht: Die Heimbewohnerinnen und Heimbewohner können Sie zwar anrufen, Sie sind umgekehrt für Sie aber nicht über die Heim-Smartphones erreichbar. Bitte nutzen Sie vorwiegend die Zeiten des Angehörigentelefons.

 

 


Annenbergheim Latsch: Selbstbestimmt leben in einem neuen Zuhause

Selbstbestimmt leben im Alter: Das ist im Annenbergheim Latsch keine Phrase, sondern das Leitmotiv, nach dem sich hier jede und jeder richtet. Unsere Heimbewohner sind weder Patienten noch Gäste, sie sind unsere Partner in allen Entscheidungen, die es zu treffen gilt. Schließlich wissen die Menschen hier im Heim am besten, was es braucht, damit sie sich wohlfühlen.

Wer also ins Altersheim Latsch übersiedelt, richtet sich sein neues Zuhause ein, wie er es möchte. Wann aufzustehen ist, was, wann und wie viel gegessen wird, was man anzieht und an welchen Freizeitangeboten man teilnimmt: Auch das sind Entscheidungen, die jede und jeder selbst trifft. Wir unterstützen unsere Seniorinnen und Senioren dabei, gehen ihnen zur Hand, bieten das bestmögliche Umfeld, die bestmögliche Betreuung.

Und weil unsere Bewohnerinnen und Bewohner die Protagonisten im Haus sind, sind sie es auch auf unserer Homepage. Wer könnte schließlich besser vom Heimalltag erzählen als sie?

LEBEN

So viel Freiraum wie möglich, so viel Hilfe wie nötig: Das gilt nicht nur in unserem Betreuungskreislauf, sondern auch im Haus selbst. Hier erfahren Sie alles, was Sie über Heim und Betreuung wissen müssen.

Mehr Informationen

Informieren

Was braucht es für eine Übersiedlung ins Seniorenheim? Was kostet sie? Und wo gibt’s Informationen und Hilfe? Alles, was es an Praktischem rund um das Annenbergheim Latsch zu wissen gilt, finden Sie hier.

Mehr Informationen

Selbst bestimmen

Die Freiheit, alltägliche Entscheidungen selbst zu treffen“ – warum sollten wir auf sie verzichten, nur weil wir alt sind? Hier finden Sie die Antwort, die man im Annenbergheim Latsch auf diese Frage gefunden hat.

Mehr Informationen